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Rainbow Six: Siege

Rainbow Six: Siege - Neuer Operator Maverick vorgestellt

Auch der zweite Operator aus der Operation Grim Sky von Rainbow Six: Siege wurde nun enthüllt. Maverick ist ein Angreifer mit Lötlampe.

Maverick bringt eine Blowtorch mit und schneidet damit Löcher in verstärkte Wände. BILDQUELLE: GameStar.de

Die neue Season Operation Grim Sky wirft in Rainbow Six: Siege offenbar die Rollen durcheinander. Nachdem Verteidigerin Clash mit ihrem Schild ein eigentlich klassisches Angreifer-Gadget bekommt, offenbart der Reveal von Maverick nun noch ein ungewöhnliches Werkzeug: Der zweite Operator der neuen Season erhält als Angreifer nämlich eine sehr nützliche Lötlampe, um »Murder Holes« in Wände zu brennen - eigentlich eher ein Verteidigungsutensil. Aber gut, so wird das Meta Game von Siege mal wieder ordentlich durchgeschüttelt.

 

Viele Details kennen wir noch nicht zu Maverick, allerdings verrät der kurze Teaser und ein Blog-Post von Ubisoft, dass Erik »Maverick« Thorn einst bei einem Einsatz verschwand, nach zwei Jahren aber mit genügend Insiderwissen zurückkehrte, um eine komplette Terroroperation zu zerlegen. Sein Blowtorch-Gadget ermöglicht, Löcher in verstärkte Metallwände zu brennen, um vermeintlich geschützte Verteidiger blitzschnell auszuschalten.

Laut Ubisoft soll seine Fähigkeit noch diverse andere taktische Möglichkeiten eröffnen, alle Details dazu bekommen wir im Rahmen des Six-Major-Events in Paris, das zwischen 17. und 19. August via Twitch ausgestrahlt wird. Unser Rainbow-Six-Experte Phil Elsner ist live mit dabei und wird die neuen Operator in Paris anspielen. Die ausführlichen Gameplay-Eindrücke bekommt ihr also zum schnellstmöglichen Zeitpunkt hier auf GameStar.de

 

Quelle(n): GameStar.de | Ubisoft


IronMan   17. August 2018    13:05    Games    0    129



SSD Festplatten

Günstigere SSDs - Experten sagen starken Preiseinbruch voraus

SSDs sind derzeit sehr günstig - und könnten sogar noch weiter im Preis fallen. Als Grund wird ein Überangebot von NAND-Flash gesehen, der in SSDs zum Einsatz kommt.

 

Aktuell würden etwa 70 Prozent der Produktionskapazitäten auf 3D-NAND entfallen. Die derzeit noch für die Produktion des älteren 2D-NAND genutzten Kapazitäten könnten in Zukunft für die Herstellung von DRAM genutzt werden - was bald möglicherweise auch in diesem Bereich ein entsprechendes Überangebot mit sich bringt. Handy vermutet unabhängig davon, dass die Preise für NAND-Speicher im Laufe der nächsten Quartale um 25 Prozent und die Kosten für SSDs um 75 Prozent sinken könnten.


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IronMan   16. August 2018    10:02    Hardware    0    126



Google

Trotz deaktiviertem Standortverlauf - Google sammelt weiterhin Standortdaten

Auch wenn Nutzer die Aufzeichnung des Standortverlaufs in Android deaktivieren, sammelt Google weiter Standortdaten. Eine bestimmte Option setzt der Datensammelei aber doch ein Ende.

 

Wer glaubt, dass die Deaktivierung des Standortverlaufs unter Android dafür sorgt, dass Google keine Standortdaten mehr sammelt, liegt falsch. Denn laut APNews speichert Google auch dann die Bewegungen von Android-Nutzern, wenn diese die Verwendung des Standortverlaufs pausiert haben.

Wirft man einen Blick auf die Google-Support-Seite ergibt sich zunächst ein anderes Bild. Dort heißt es nämlich:

"Sie können den Standortverlauf jederzeit deaktivieren. Wenn Sie den Standortverlauf deaktivieren, werden die von Ihnen besuchten Orte nicht mehr gespeichert. Wenn Sie ihn für Ihr Google-Konto deaktivieren, wird er auf allen Geräten deaktiviert, die diesem Google-Konto zugeordnet sind."

 

Diese Aussage entspricht Recherchen von APNews zufolge allerdings nicht den Tatsachen. Stattdessen speichern einige Google-Apps weiterhin automatisch Standortdaten mit Zeitstempeln, ohne dass sie Nutzer um Erlaubnis fragen. Das Öffnen von Google Maps beispielsweise löst einen entsprechenden Speicherprozess aus.

Google selbst ist sich auf Anfrage allerdings keiner Schuld bewusst. Ein Firmensprecher erklärte, Google versorge Nutzer mit klar verständlichen Beschreibungen der entsprechenden Dienste sowie »robusten Kontrollmechanismen, sodass die Leute sie an- oder ausschalten können, und ihre Verläufe jederzeit löschen«.

 

Wer das Speichern von Standortdaten über Apps wie Google Maps oder den Chrome-Broswer endgültig deaktivieren will, kann das auf folgendem Wege tun:

  • Das Deaktivieren der Option »Web- & App-Aktivitäten« unter »Einstellungen > Allgemein > Persönliche Daten & Privatsphäre > Aktivitätseinstellungen« verhindert, dass Google Standortdaten aus Google Maps und Browser-Suchen speichert.
  • Bereits gespeicherte Daten lassen sich online unter myactivity.google.com löschen.

 

QUELLE: GameStar.de


IronMan   16. August 2018    09:52    Allgemein    0    117



Verstärkung Gesucht
Teamspeak 3



Shoutbox
IronMan:
18.11.2018 13:29
Mahlzeit zusammen, wünsche euch einen schönen Sonntag!
Gameserver


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