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Call of Duty: Black Ops 4

Pläne nach Release angekündigt: Blackout-Updates, neue Specialists und mehr

Nach dem Release von Black Ops 4 hören für die Entwickler die Arbeiten am Shooter nicht auf. Mehr Maps, Spielmodi und Events sind geplant.

Call of Duty: Black Ops 4 soll auch nach Release regelmäßig neue Inhalte spendiert bekommen.

Mit der Veröffentlichung von Call of Duty: Black Ops 4 am 12. Oktober 2018 will Treyarch damit beginnen, einen stetigen Strom an neuen Inhalten herauszubringen. Wie die Entwickler in einem Blogeintrag erklären, ist ihnen die Community-Arbeit enorm wichtig und sie wollen bereits jetzt mitteilen, mit was die Spieler nach Release rechnen können.

  • Nuketown: Im November erscheint die beliebte Karte kostenlos für alle.
  • Specialists: Die erste neue Specialist-Klasse trifft im Dezember ein.
  • Blackout: Der Battle-Royale-Modus soll in Zukunft mit vielen kostenlosen Updates erweitert werden. Dazu gehören Überarbeitungen der Karte und spezielle Blackout-Modi mit Sonderregeln.
  • Events: Es sind mehrere zeitlich limitierte Sonderevents geplant, die neue Spielinhalte und Spielmodi kostenlos hinzufügen.

Bereits vor einigen Tagen hatte Treyarch Änderungen am Balancing vorgestellt, an denen sie bis zum Release arbeiten wollen. So sollen im Blackout-Modus die Rüstungen und das Inventarmanagement überarbeitet werden. Die Audioabmischung steht ebenfalls unter Beobachtung und ist noch nicht final.

Wie eine Netcode-Analyse zeigt, müssten die Entwickler aber auch noch die Tickrate der Server im Auge behalten. Die dümpelt nämlich in Blackout im niedrigen zweistelligen Bereich herum.

 

Quelle: GameStar.de


IronMan   22. September 2018    21:01    Games    0    263



Intel

Intel Adaptive Sync - Free-Sync für Intel-GPUs in Planung

Intel arbeitet weiter an Adaptive-Sync für hauseigene Grafikeinheiten und kommende GPUs. Wann Intel Adaptive-Sync erscheint, bleibt allerdings offen.

Eine Intel-CPU mit AMD-GPU beherrscht zwar Freesync, die integrierten Grafikeinheiten der Intel-CPUs bislang aber nicht.

Nachdem Intel vor längerer Zeit angekündigt hatte, dass Intel-GPUs zu einem unbestimmten Zeitpunkt Displays mit variabler Refresh Rate mittels Adaptive Sync unterstützen würden, war es um den VESA-Standard eine ganze Zeit ziemlich still geworden. Doch wie ComputerBase berichtet, hat Intel sich kürzlich wieder zu dem Thema geäußert und bestätigt, dass man weiterhin an Adaptive Sync arbeite.

Auf reddit veröffentlichte der Nutzer dylan522p einen Ausschnitt aus einem Chat mit Chris Hook, nach seinem Weggang bei AMD nun Marketing-Chef für dedizierte Grafikkarten bei Intel. Auf die Frage des Nutzers, ob der angekündigte Support für Adaptive Sync noch immer in Planung sei, bejahte Hook und schrieb, er sei ein großer Fan von Adaptive Sync.

Bei Adaptive Sync handelt es sich um AMDs FreeSync, das mittlerweile im aktuellen VESA-Standard integriert ist und dafür sorgt, dass sich die Bildwiederholrate von entsprechenden Freesync-Displays dynamisch an die aktuelle Framerate der Grafikkarte anpasst. Auf diese Weise wird bei hohen fps Bild-Tearing verhindert und auch in niedrigen fps-Bereichen kann das Geschehen flüssiger wirken.

Für Adaptive Sync ist eine entsprechende Radeon-Grafikkarte erforderlich. Außerdem muss der Monitor über DisplayPort 1.2a verfügen und den Standard ebenfalls unterstützen. Doch obwohl Intel offiziell weiter an Adaptive Sync arbeitet, bleibt weiterhin offen, wann erste Intel GPUs mit Adaptive Sync erscheinen werden.

 

Quelle: GameStar.de


IronMan   01. September 2018    08:59    Hardware    0    295



Rainbow Six: Siege

Rainbow Six: Siege - Neuer Operator Maverick vorgestellt

Auch der zweite Operator aus der Operation Grim Sky von Rainbow Six: Siege wurde nun enthüllt. Maverick ist ein Angreifer mit Lötlampe.

Maverick bringt eine Blowtorch mit und schneidet damit Löcher in verstärkte Wände. BILDQUELLE: GameStar.de

Die neue Season Operation Grim Sky wirft in Rainbow Six: Siege offenbar die Rollen durcheinander. Nachdem Verteidigerin Clash mit ihrem Schild ein eigentlich klassisches Angreifer-Gadget bekommt, offenbart der Reveal von Maverick nun noch ein ungewöhnliches Werkzeug: Der zweite Operator der neuen Season erhält als Angreifer nämlich eine sehr nützliche Lötlampe, um »Murder Holes« in Wände zu brennen - eigentlich eher ein Verteidigungsutensil. Aber gut, so wird das Meta Game von Siege mal wieder ordentlich durchgeschüttelt.

 

Viele Details kennen wir noch nicht zu Maverick, allerdings verrät der kurze Teaser und ein Blog-Post von Ubisoft, dass Erik »Maverick« Thorn einst bei einem Einsatz verschwand, nach zwei Jahren aber mit genügend Insiderwissen zurückkehrte, um eine komplette Terroroperation zu zerlegen. Sein Blowtorch-Gadget ermöglicht, Löcher in verstärkte Metallwände zu brennen, um vermeintlich geschützte Verteidiger blitzschnell auszuschalten.

Laut Ubisoft soll seine Fähigkeit noch diverse andere taktische Möglichkeiten eröffnen, alle Details dazu bekommen wir im Rahmen des Six-Major-Events in Paris, das zwischen 17. und 19. August via Twitch ausgestrahlt wird. Unser Rainbow-Six-Experte Phil Elsner ist live mit dabei und wird die neuen Operator in Paris anspielen. Die ausführlichen Gameplay-Eindrücke bekommt ihr also zum schnellstmöglichen Zeitpunkt hier auf GameStar.de

 

Quelle(n): GameStar.de | Ubisoft


IronMan   17. August 2018    13:05    Games    0    272



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