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Lenovo

Star-Trek-PC im Enterprise-Gehäuse - Von Lenovo mit Core i9 und RTX 2080

Lenovo bringt mit dem Titanium Enterprise NCC-1701A einen PC, dessen Gehäuse Star-Trek-Fans gefallen dürfte, denn es ist der Enterprise nachempfunden und bietet High-End-Hardware im Inneren.

...to boldly go where no man has gone before. Dieser Satz aus dem Intro von Star Trek trifft auf Lenovos neue Workstation mit der Produktbezeichnung Titanium Enterprise NCC-1701A gleich in mehrfacher Hinsicht zu. Denn der Hersteller geht nicht nur beim Design, sondern auch bei der Hardware des PCs neue Wege.

Auf der von Lenovo selbst veranstalteten Technik-Messe Tech World Conference in China präsentierte die Firma die Workstation, die in einem von Raumschiff Enterprise inspirierten Gehäuse steckt (via Golem/Mydrivers).

In dem Korpus, das die Untertasse des Raumschiffs mit den Flügeln verbindet, befindet sich ein Beamer, der geschickt von dem runden Gehäuse-Teil gebraucht macht und über eine Helligkeit von 400 Lumen verfügt. Strom- und Bildschirmkabel verlaufen offenbar durch den Haltearm in den Standfuß des PCs.

Im eigentlichen Kern des Gehäuses hat Lenovo dann eine Nvidia Geforce RTX 2080sowie 32 GB DDR4-RAM, eine 1TB-SSD und eine 2TB-HDD verbaut. Außerdem soll sich in dem Rechner eine Intel Core-i9-CPU befinden. Lenovo plant allerdings, den Star-Trek-PC vorerst nur in China auf den Markt zu bringen - der Preis soll bei 30.000 chinesischen Yuan liegen (etwa 3.760 Euro).

Quelle: GameStar.de


IronMan   30. September 2018    09:17    Hardware    0    96



Call of Duty: Black Ops 4

Pläne nach Release angekündigt: Blackout-Updates, neue Specialists und mehr

Nach dem Release von Black Ops 4 hören für die Entwickler die Arbeiten am Shooter nicht auf. Mehr Maps, Spielmodi und Events sind geplant.

Call of Duty: Black Ops 4 soll auch nach Release regelmäßig neue Inhalte spendiert bekommen.

Mit der Veröffentlichung von Call of Duty: Black Ops 4 am 12. Oktober 2018 will Treyarch damit beginnen, einen stetigen Strom an neuen Inhalten herauszubringen. Wie die Entwickler in einem Blogeintrag erklären, ist ihnen die Community-Arbeit enorm wichtig und sie wollen bereits jetzt mitteilen, mit was die Spieler nach Release rechnen können.

  • Nuketown: Im November erscheint die beliebte Karte kostenlos für alle.
  • Specialists: Die erste neue Specialist-Klasse trifft im Dezember ein.
  • Blackout: Der Battle-Royale-Modus soll in Zukunft mit vielen kostenlosen Updates erweitert werden. Dazu gehören Überarbeitungen der Karte und spezielle Blackout-Modi mit Sonderregeln.
  • Events: Es sind mehrere zeitlich limitierte Sonderevents geplant, die neue Spielinhalte und Spielmodi kostenlos hinzufügen.

Bereits vor einigen Tagen hatte Treyarch Änderungen am Balancing vorgestellt, an denen sie bis zum Release arbeiten wollen. So sollen im Blackout-Modus die Rüstungen und das Inventarmanagement überarbeitet werden. Die Audioabmischung steht ebenfalls unter Beobachtung und ist noch nicht final.

Wie eine Netcode-Analyse zeigt, müssten die Entwickler aber auch noch die Tickrate der Server im Auge behalten. Die dümpelt nämlich in Blackout im niedrigen zweistelligen Bereich herum.

 

Quelle: GameStar.de


IronMan   22. September 2018    21:01    Games    0    109



Intel

Intel Adaptive Sync - Free-Sync für Intel-GPUs in Planung

Intel arbeitet weiter an Adaptive-Sync für hauseigene Grafikeinheiten und kommende GPUs. Wann Intel Adaptive-Sync erscheint, bleibt allerdings offen.

Eine Intel-CPU mit AMD-GPU beherrscht zwar Freesync, die integrierten Grafikeinheiten der Intel-CPUs bislang aber nicht.

Nachdem Intel vor längerer Zeit angekündigt hatte, dass Intel-GPUs zu einem unbestimmten Zeitpunkt Displays mit variabler Refresh Rate mittels Adaptive Sync unterstützen würden, war es um den VESA-Standard eine ganze Zeit ziemlich still geworden. Doch wie ComputerBase berichtet, hat Intel sich kürzlich wieder zu dem Thema geäußert und bestätigt, dass man weiterhin an Adaptive Sync arbeite.

Auf reddit veröffentlichte der Nutzer dylan522p einen Ausschnitt aus einem Chat mit Chris Hook, nach seinem Weggang bei AMD nun Marketing-Chef für dedizierte Grafikkarten bei Intel. Auf die Frage des Nutzers, ob der angekündigte Support für Adaptive Sync noch immer in Planung sei, bejahte Hook und schrieb, er sei ein großer Fan von Adaptive Sync.

Bei Adaptive Sync handelt es sich um AMDs FreeSync, das mittlerweile im aktuellen VESA-Standard integriert ist und dafür sorgt, dass sich die Bildwiederholrate von entsprechenden Freesync-Displays dynamisch an die aktuelle Framerate der Grafikkarte anpasst. Auf diese Weise wird bei hohen fps Bild-Tearing verhindert und auch in niedrigen fps-Bereichen kann das Geschehen flüssiger wirken.

Für Adaptive Sync ist eine entsprechende Radeon-Grafikkarte erforderlich. Außerdem muss der Monitor über DisplayPort 1.2a verfügen und den Standard ebenfalls unterstützen. Doch obwohl Intel offiziell weiter an Adaptive Sync arbeitet, bleibt weiterhin offen, wann erste Intel GPUs mit Adaptive Sync erscheinen werden.

 

Quelle: GameStar.de


IronMan   01. September 2018    08:59    Hardware    0    134



Verstärkung Gesucht
Teamspeak 3



Shoutbox
IronMan:
18.11.2018 13:29
Mahlzeit zusammen, wünsche euch einen schönen Sonntag!
Gameserver


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